PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Barmbek

Visceralchirurgie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 3B · 12/2011 – 03/2012

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Naja, so könnte man dieses Tertial zusammenfassen. Eigentlich waren alle ganz nett und das war es dann auch. Die Stimmung war unter den Ärzten teilweise etwas gereizt und zur Pflege eher schlecht. Dementsprechend war man als PJler auch eher nur der "Blutabnehmer". Dieses musste man machen, wenn man auf der Station eingeteilt war. Ansonsten war die Visite schnell um und danach ging es ans Briefe schreiben. Es gab zusätzlich noch den OP und die Ambulanz. Im OP gab es gute und schlechte Tage. Gute Tage hießen, dass man nur kleine Eingriffe hatte (Hernien oder Cholezystektomien) und man auch etwas selber machen durfte. Schlechte Tage hießen, dass man als 3. Assistent bei irgendwelchen 7-10h OPs mithelfen musste und dabei nur rumstand. Das ungünstige war nun, dass Barmbek ein Leber- und Pankreaszentrum ist und die großen OPs anzog. So kam es vor, dass man in 3 von 4 Tagen nicht zum Mittagessen kam und exsikkiert mit Kopfschmerzen und Unterschenkelödemen nach Hause fuhr. Andererseits sah man auch OPs, die man wohl nie wieder im Leben sehen wird und die Stimmung am Tisch als gut bezeichnet werden konnte. Die Ambulanz war da etwas entspannter. Die Aufgabe war dort, eine Patientenanamnese zu erheben und die Pat. zu untersuchen und sie dann zur OP-Planung den Ärzten vorzustellen. Dabei hatte man sein eigenes Zimmer und konnte sich gut ausprobieren. Bei der Übergabe lernte man dann worauf es ankam. Insgesamt also ganz nett, wenn auch nicht überragend toll. p.s. Der EKG-Unterricht mittwochs ist überragend und sollte, wenn möglich, besucht werden.

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