PJ-Tertial-Bericht am Spital Walenstadt
Allgemeinchirurgie
Walenstadt, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station C2/B2/B3
·
01/2011 – 04/2012
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 930
- Gebühren
- 370
Erfahrungsbericht
Der Chef der Chirurgie ist ein unglaublicher Choleriker, der im OP bei schlechter Laune den UHU für alles verantwortlich macht. In diesen Situationen muss man auf Durchzug schalten, was einem von der OP-Pflege auch gleich am ersten Tag ans Herz gelegt wird. Bei guter Laune darf man bei ihm auch mal zunähen.
Die Assistenzärzte und Oberärzte auf der anderen Seite sind super nett. Hier darf man im OP eigentlich immer nähen.
Wenn man sich geschickt anstellt, darf man auch kleinere Eingriffe im OP oder in der Notaufnahme selbst machen.
Positiv ist auch, dass man ein relativ grosses Spektrum zu sehen bekommt (Uro, Plastische, Hand, Ortho, Trauma).
Bewerbung
ca. 2 Jahre im Voraus oder auch kurzfristig
rosina.alvarez@srrws.ch
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