PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen
Kinder/Jugendpsych.
Essen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station PK2, PK4, Ambulanz
·
08/2007 – 12/2007
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Ich habe mein erstes Tertial gleich in meinem Wahlfach absolviert. KJP ist auch das Fach, in dem ich nach dem Examen arbeiten möchte. Das Tertial dort hat meinen Wunsch noch bestärkt: gute Arbeitszeiten, respektvollen Umgang miteinander und immer ein offenes Ohr für alle Fragen findet man ja mancherorts als PJler selten! Allerdings musste man häufig vor allem der Pflege und den Fachtherapeuten (Ergotherapie etc.) erklären, was ein PJler so ist,denn hier waren wir bis jetzt selten zu finden. Im Endeffekt waren aber alle froh (!!) uns bei sich zu haben, weil wir schon einiges an ärtzlicher Arbeit abnehmen konnten - und auch durften! Nach einer guten Einarbeitungszeit konnte man selbstständig arbeiten und war trotzdem nicht auf sich selbst gestellt. Ich werde die KJP vermissen, denn als nächstes steht Chirurgie an...
Bewerbung
Bewerbung läuft über die normale Anmeldung fürs PJ über das Dekanat.
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