PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona
Allgemeinchirurgie
Hamburg, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station 14a
·
10/2011 – 10/2011
Veröffentlicht am
2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Auf der Allgemeinchirurgie war man als PJler leider sehr anonym unterwegs. Wir waren sehr viele, zum Teil zu siebt. Die OPs haben wir unter uns aufgeteilt, obwohl es immer hieß, dass man namentlich auf dem OP-Plan stehen sollte.
Im OP war es das übliche Hakenhalten, außerhalb vom OP Blutabnehmen, Braunülen legen und Arztbriefe schreiben, wobei die Assistenten die kurzen Briefe (AE, Galle) gerne selbst gemacht haben und man als PJler die langen stationären Verläufe schreiben sollte. Von den Assistenzärzten kam leider nur sehr wenig, die Oberärzte waren ganz nett und haben auch mal was erklärt. Gelernt habe ich in der Zeit aber leider nicht sehr viel.
Bewerbung
etwa 9-12 Monate vorher
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