PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Herford

Innere

Herford, Deutschland · 12 Wochen · Station 1A, 2B, 2A, Notaufnahme · 12/2011 – 03/2012

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Pro: - Sehr nettes �rzteteam in allen Innere Abteilungen (bis auf sehr wenige Ausnahmen) - Die meisten �rzte wollen einem gerne etwas beibringen - Kennenlernen der Inneren Medizin sehr gut m�glich - In der Regel gutes Verh�ltnis zu allen anderen Mitarbeitern im Krankenhaus - Die Notaufnahme: gut organisiert, au�erdem kann man hier eine Menge von den Assistenten und Ober�rzten lernen und viel selber machen - Betreuung von eigenen Patienten immer m�glich - Der EKG-Kurs von Dr. W. (Wenn man bisher keine Ahnung von EKG-Auswertung hatte, nach dem Kurs kann man es!) - Der Nahtkurs organisiert durch Dr. K. - Unterricht von Prof. W. (Gute Examensvorbereitung f�r Chirurgie) - Unterricht hatte meistens eine ganz gute Qualit�t und ist selten ausgefallen - In der Sonographie kann man mit bei vielen �rzten selber schallen - Gute Krankenhausgr��e (Breites Spektrum bei Rotation durch Gastroenterologie/Pneumologie, H�matologie/Onkologie, Kardiologie und Notaufnahme), aber auch nicht zu un�bersichtlich) - Blutabnehmen ist nicht Aufgabe des PJlers, daf�r gibt es Stationsassistenten - Essen war immer m�glich, ist bis zu einem bestimmten Betrag umsonst (Morgens: 2,50�; Mittags: 3,10�; Abends: 3,10�) und in der Mehrzahl der F�lle hat es auch geschmeckt (Am besten ist das Fr�hst�ck!) - Wohnen umsonst ohne Probleme m�glich - Arbeitsbeginn ist 08:00 Uhr - Studientage sind freiverf�gbar - Kostenloser O2 Surf Stick f�r die Dauer des Aufenthalts - Fahrtkostenerstattung f�r den Zugabschnitt Herford-L�hne (ist n�mlich nicht im Semesterticket) Contra: - Betreuung von eigenen Patienten m�glich, allerdings w�re hierf�r ein vollwertiger SAP-Zugang und ein eigenes PJ-Telefon w�nschenswert - Abends gab es zum Essen oft nur die Reste vom Tag - Wohnheimzimmer sind teilweise schon recht alt, aber ausreichend - Herford als Stadt hat nicht viel zu bieten, gerade in der dunklen Jahreszeit Fazit: F�r Innere Medizin ist man hier richtig!

Bewerbung

�ber die PJ-Verteilung der MHH
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