PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Allgemeinchirurgie

Bremen, Deutschland · 4 Wochen · Station 14 Gefäßchirurgie · 01/2012 – 02/2012

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Hut ab, in der Bremer Gefäßchirurgie darf man mitmischen! Meine Aufgaben auf Station: Verbandswechsel, Wundversorgung, VAC-Wechsel, Fäden ziehen, Briefe schreiben, Infusionen anhängen, ab und an Blut abnehmen oder Braunülen legen. Auch kleine ambulante OPs und Eingriffe, z.B. Teilresektionen/ Wunddebridement, durfte ich durchführen. Wer will kann zudem im OP helfen, wobei im Alltag nicht mehr als das Übliche (Haken halten, knoten, nähen) zu erwarten ist. Als "Geschenk" hingegen darf jeder Student, der möchte, selbstständig eine Minor-Amputation machen. Weiterhin bin ich mitgekommen zu Notdiensten und in die ambulante Sprechstunde. Besonders gefallen hat mir das Team (Ärzte und Pflege, alles Unikate), weil es mich ganz selbstverständlich in die Arbeit integriert hat. Fazit: Eine super Abteilung, in der man sich wohl fühlen und viel lernen kann, v.a. kleine Chirurgie und Diagnostik.
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