PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme ZNA · 08/2007 – 10/2007

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Eins vorweg: ich möchte nicht Innere machen und wollte daher nicht auf eine Bettenstation! Man hat sehr viel Eigenverantwortung (im positiven Sinne), kann aber trotzdem jederzeit fragen, wenn man unsicher ist. Man ist für die komplette Aufnahme und Untersuchung des Pat. verantwortlich (incl. Blutentnahme, EKG, Sono) und stellt den Pat. dann dem diensthabenden Arzt vor. Man entlastet die Ärzte dabei sehr und für diese Arbeitserleichterung sind sie einem sehr dankbar. Daduch herrscht ein super angenehmes Arbeitsklima. Die Dienste sind unter den PJ-lern frei einteilbar, was sich gut mit der eigenen Freizeitgestaltung vereinbaren lässt. Für jeden, der viel internistisches Handeln lernen will, ist es natürlich nicht empfehlenswert, da man ja "nur" die Notversorgung macht und die Pat. entweder entlässt, oder sie auf eine Station schickt. Um einen allgemeinen Überblick zu bekommen und für jeden Nicht-Internisten, ist es die perfekte PJ-Stelle!

Bewerbung

Bewerbungen bei Frau Engelmann im Sekretariat der Inneren. Ich habe mich ca.4 Monate vor Beginn des Tertials beworben. Geht aber auch wohl später.
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