PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern
Herz-/Gefäßchirurgie
Bern, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station keine feste Einteilung
·
03/2011 – 07/2011
Veröffentlicht am
2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Sehr arbeitsreiches Tertial, wo es darauf ankam wiviele PJler gerade da waren und wie stressig es dann dementsprechend wird. Nähen hat man auf jeden Fall gelernt und man kann auch viele interessante Eingriffe sehen. Das Termin ist durchwachsen einige sind sehr nett, andere nicht. Bis auf das Assistieren im OP gehört noch das Aufnehmen von Patienten zum Klinikalltag. Negativ ist hierbei teilweise die schlechte Organisation und dass man teilweise Stunden warten muss bis man die Patienten mal untersuchen kann. Positiv ist, dass man die Patienten immernoch mal vor der Röntgenbesprechung den für die Stationen jeweils verantwortlichen internistischen Oberärzten vorstellt. Dabei kann man schon einiges lernen.
Einmal die Woche ist eine Fortbildung für PJler angedacht, wenn man da aus dem OP raus ist und hingehen kann, sind diese sehr empfehlenswert.
Bewerbung
ein Jahr vorher, direkt beworben
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