PJ-Tertial-Bericht am Spital Interlaken
Innere
Interlaken, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station Innere Medizin allg. / Notaufnahme
·
12/2011 – 04/2012
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 700
Erfahrungsbericht
Ich fand es hier wirklich gut, vor allem weil ich fast nur in der Notaufnahme gearbeitet habe wo man wirklich unglaublich viel lernt. Die Verantwortung ist recht gross, da es immer nur einen Assistenten und einen PJler pro Schicht gibt, dementsprechend kann und muss man sehr viel alleine machen und hinterher präsentieren. Gut ist ebenfalls, dass das Spital zwar klein ist (man kennt alle Ärzte und es gibt eine super Stimmung miteinander und mit der Pflege) aber trotzdem hat es ein grosses Einzugsgebiet. Das heisst es kommen nicht nur alte Menschen mit Krebs etc. sondern alle, vom Kind mit Meningitis über Psych-Fälle, Cardio-Probleme, Neuro-Fälle, einfach alles.
Schlecht ist, dass es fast keine Lehre gibt, nur Dienstags morgens für jeweils eine Stunde (dann aber mit Kaffe und Croissants) und dass man rel. wenig Freizeit hat.
Bewerbung
Ich habe mich ca. ein dreiviertel jahr vorher ganz entspannt per Mail bei der Sekretärin für Innere Medizin (Frau Götschi) angemeldet. Dass lief absolut ohne Probleme und einen Platz im Schwesternwohnheim direkt neben dem Spital konnte ich auch noch bekommen (die sind allerings sehr beliebt).
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