PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Neurologie

Stuttgart, Deutschland · 12 Wochen · Station P5a und Privatstation · 06/2011 – 10/2011

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Mit Abstand das beste PJ-Tertial! Man stellt die Patienten, die man aufnimmt, direkt dem Oberarzt oder Chef (auf Privatstation) vor und erhält dadurch direkt Rückmeldung zu den erhobenen Befunden. Man fordert selbst die weitergehenden Untersuchungen an, führt die Befunde zusammen und schreibt am Ende die Briefe, sodass man nicht nur fachlich, sondern auch organisatorisch sehr viel lernt. Auf Privatstation nimmt sich der Chef fast jeden Tag nach der Visite nochmal Zeit, um Befunde oder Fälle zu besprechen. Das Team ist ausnahmslos sehr nett und kollegial. Das einzige Manko ist, dass man es meist nicht zum offiziellen PJ Unterricht schafft, da man stark auf Station eingebunden ist, aber da man dort so viel lernt, ist das gut zu verschmerzen.
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