PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Innere
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4.2 / Hämatologie
·
08/2011 – 10/2011
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Die Stationsärzte waren recht nett, haben einen auch immer mitgenommen zur Visite und zu Untersuchungen.
Wenn man mehrmals nachfragt, darf man auch selber Knochenmark- oder sogar Lumbalpunktionen machen.
Positiv: Es gibt einen Blutentnahmedienst, sodass man nicht die vielen Routineblutentnahmen machen muss - im Laufe des Tages bleiben aber trotzdem noch einige übrig.
Vormittags war oft nicht viel los, es wurde aber erwartet dass man bis zur Nachmittagsbesprechung bleibt und danach mussten dann noch Aufnahmen gemacht, Braunülen gelegt und Antibiosen angehängt werden...
Die Fortbildungen sind gut.
Die Nachtdienste in der Notaufnahme können auch sehr interessant sein und meistens darf man auch ab spätestens 2 Uhr bis morgens durchschlafen.
Bewerbung
vom Dekanat zugelost / Stationen konnten wir selbst einteilen
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