PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg
Gynäkologie
Magdeburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station operative Station, Geburtshilfe/Kreißsaal, onkologische Station, Reproduktionsmedizin
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Positives:
Im OP: Einsatz als vollwertiger Assistent, Durchführen kleinerer operativer Eingriffe unter Anleitung, Sub- und Intracutannähte.
Auf Station: Aufnahme von Patienten, Sonographie (Niere, Restharnmessungen), gelegentlich gynäkologische Untersuchungen.
Geburtshilfe:
Wöchnerinnen-Abschluß Sonographie, sonografische Biometrie unter Aufsicht, Assistenz bei Sectiones, u.a. geburtshilflichen Eingriffen.
Teilnahme an den kinderärztlichen Untersuchungen.
Weiteres: Teilnahme an klinikinternen gynäkologischen und neonatologischen Weiterbildungen, Teilnahme an klinikexternen Tagungen.
Negatives:
Wenig Lerneffekt im Kreißsaal, kein begleitender Unterricht (wie in Innere oder Chirugie)
Jedoch kann ich die Meinung meines Vorgängers absolut nicht bestätigen. Ich wurde herzlich verabschiedet und kann jedem, der sich für die Gynäkologie interessiert ein Tertial in der UFK empfehlen.
Bewerbung
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