PJ-Tertial-Bericht am Diakonie-Klinikum

Allgemeinchirurgie

Stuttgart, Deutschland · 12 Wochen · Station W31,W41,P12 · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Die Aufgaben der PJler bestehen ausschließlich aus Blut abnehmen, Aufnahmen und OP-Assistenz in der Allgemeinchirurgie. Außerhalb des OPs lernt man so gut wie nichts, da die Assistenten zwar wirklich alle sehr nett sind aber einfach keine Zeit haben einem etw. beizubringen. Eine Rotation in andere chirurgische Fächer ist zwar theoretisch (für eine Woche!) möglich, aber nicht wirklich erwünscht, sodass einem eine Rotation extrem schwer gemacht wird. Ein positeiver Punkt ist, dass man seine festen Aufgaben hat, die man sich einteilen kann, und wenn man damit fertig ist kann man gehen. Aber für Chirurgie-Interressierte, die noch was lernen wollen, kann ich die Allgemeinchirurgie im Diakonie-Klinikum definitiv nicht empfehlen!
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