PJ-Tertial-Bericht am Albert-Schweizer-Krankenhaus Northeim
Innere
Northeim, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station alle (Rotation)
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400 + x
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Insgesamt (und grade im Vergleich zum chirurgischen Tertial in dem ich mich zZ befinde) wirklich gut. Besonders zu betonen sind die R�ntgenfortbildung beim Chefarzt der Radiologie (Dr. D.) und das Teaching in den Funktionsbereichen der Gastroenterologie (PD Dr. M., Dr. F.). F�r Interessierte besteht die M�glichkeit solides Bauchultraschall zu lernen, auch ohne jeden Tag bis 18Uhr bleiben zu m�ssen. Sehr engagierte PJler k�nnen sogar (selbstst�ndig) Gastroskopieren.
Negativ aufgefallen ist die teilweise zu d�nne Besetzung der Facharzt/Oberarztriege, so dass teilweise die Betreuung und das Teachung (grade auf Visiten) nicht befriedigend waren.
Insgesamt also gutes bis sehr gutes Tertial in einem netten Team. Interessant ist es auch einmal die Abl�ufe in einem privatisiertem Haus mit enormem Druck auf die Pflege (nach massiven Entlassungen) und die �rzte (mittlere Verweildauer nicht �berschreiten...) zu erfahren. Helios zeigt sich dort von seiner wahren Seite...
F�r PJler/innen, die in G�ttingen bleiben m�chten eine echte Alternative zu Weende und erst recht zum Klinikum.
Bewerbung
unproblematisch
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