PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg

Unfallchirurgie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 24 · 10/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Kann das Juliusspital nur empfehlen. Es gibt einen Blutabnahmedienst, nette Atmosphäre, Essen regelmäßig möglich: gratis! uuund Studientage (12!) konnten wir, da wir genügend PJler waren, wunderbar am Ende nehmen und auch die dienst-frei Tage sind viel wert. Eh würde ich jedem die Dienste empfehlen!!! An einem Sonntagsdienst sind zwar die Blutentnahmen zu erledigen und alle Nadeln zu legen, allerdings ist man dann den gesamten Nachmittag in der Notaufnahme und darf eigenständig Patienten aufnehmen, nähen undundund...dann kommt noch ne interessante op und der tag geht superschnell rum. Für einen Dienst gibt es 2 freie Tage! Wie überall in der Chirurgie ist es eben nur wichtig, dass die OPs mit PJlern abgedeckt sind- man kann sich allerdings auch auslösen lassen und wichtig ist nur, dass 4 PJler da sind- dann ist es wirklich sehr angenehm und man sieht auch interessante Dinge. Schade fand ich, dass die Fortbildung nach der offiziellen Arbeitszeit stattfand und diese auch mal ausgefallen sind. Toll war der Nahtkurs an Schweinebeinen! Station 24 kann ich nur empfehlen! Sehr nettes Team, Visitenteilnahme ist immer möglich und erwünscht, Betreuung eigener Patienten wird gefördert, Briefe schreiben, auch im OP nicht nuuuur haken halten..;) Nur der Beginn um 06.45 ist Gewöhnungssache.
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