PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Schaffhausen

Innere

Schaffhausen, Schweiz · 16 Wochen · Station Innere Medizin · 08/2007 – 11/2007

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Man ist relativ fest in den klinischen Stationsalltag integriert, lernt aber keine praktischen Fähigkeiten, da Aertze in der Inneren Medizin in der Schweiz fast nichts selber machen... Da man relativ fest einem Arzt bzw. Aerztin als persönlicher Unterassistenz zugeteilt ist, steht und fällt das PJ mit dieser Person, allerdings sind Wechsel möglich. Man darf eigentlich alles machen, was die "richtigen" Aerzte auch machen, gute Betreung durch die Oberärzte. Auf jeden Fall sollte man fragen, ob 3-4 Wochen Notfallstation möglich sind - ABWECHSLUNG.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.