PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Anästhesiologie
Goettingen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP und Intensiv
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Sehr schoenes und lehrreiches Tertial. Nette Kollegen (Aerzte, Pfleger und auch die andere Seite des Tuches), man bekommt viel gezeigt und darf auch viel selbst machen (Maskenbeatmung, LMA, Intubations-LM, Intubation, Arterie, Spinalanaesthesie...).
Auch wird viel erklaert und man darf unter dem wachsamen Auge des betreuenden Anaesthesisten ueben, alleine Narkosen zu fuehren.
Angenehme Groesse von Abteilung und OP, man kennt relativ schnell alle Gesichter und wird auch freundlich gegruesst.
Die Intensiv (4 Wochen Rotation) ist zunaechst etwas gewoehnungsbeduerftig (viele Aufgaben/Patienten, viel Papierkram, teilweise sehr lange Verlaeufe) aber auch hier sind die Kollegen nett und wenn man sich eingelebt hat findet man viele Aufgaben um sinnvoll zum Stationsalltag beitragen zu koennen.
Anaesthesie Fortbildung montags von 15:30-17:00 im Klinikum, generelle PJ-Fortbildung dienstags um 14:15 ebenfalls im Klinikum und Roentgenfortbildung mittwochs um 14:00 im 4.Stock (sehr engagierte Radiologen, gute Wissensvermittlung, relevante Themen + Kaffee und Getraenke)
Bewerbung
Ueber die regulaere PJ-Anmeldung bei Frau Niemeyer
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