PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen
HNO
Essen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station O2O4
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Am ersten Tag des Tertials wurden wir freundlich von einer Assistenzärztin empfangen, es wurden die "Spielregeln" erklärt, also wann der Tag beginnt, wann Feierabend ist, wann und wo welche Konferenzen stattfinden (z.B. Tumorkonferenz/ Röntgenbesprechung) und wer unsere Ansprechpartner sind. Obwohl offiziell keine Studientage vorgesen sind wurde uns dir Möglichkeit gegeben gegen Dienste Tage frei zunehmen, die man auch sammeln konnte.
Die Atmosphäre war sehr angenehm, die Mitarbeiter sehr nett und man durfte viel eigenverantwortlich arbeiten, wobei stets ein Assistenz- oder Oberarzt als "Sicherheitsnetz" in der Nähe war. Insgesamt hat es unheimlich viel Spaß gemacht in der HNO PJ zu machen. Volle Punktzahl, ich hätte mir kein besseres Wahlfach wünschen können!
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