PJ-Tertial-Bericht am Ammerland Klinik
Allgemeinchirurgie
Westerstede, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station A14
·
10/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
4.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein enttäuschendes (Teil-)Tertial in der Allgemeinchirurgie.
Negativ: Während der Visite keine Lehre, man "durfte" nur die Pflaster abmachen und sich manchmal blöde Sprüche anhören. Blut nehmen die Studenten ab. Fortbildungen sind regelmäßig ausgefallen und waren sehr oft qualitativ schlecht und nicht für die Prüfungsvorbereitung geeignet.
Positiv: Einige Assistenten waren im Rahmen ihrer Möglichkeiten bemüht etwas Lehre zu machen. Im OP durfte man manchmal nähen, wenn auch bei den meisten OPs nichts erklärt wurde.
Verpflegung und Unterbringung tadellos.
Empfehlen kann ich die Gefäßchirurgie, in der man sehr viel lernen kann und machen darf. Die Allgemeinchirurgie und die Unfallchirurgie sind aus meiner Sicht nicht zu empfehlen.
Bewerbung
Organisatorisch hat alles gut geklappt. Jedoch war nicht ganz klar, wer für die Studenten der offizielle Ansprechpartner war.
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