PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef
Innere
Paderborn, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Ambulanz/Aufnahmestation
·
03/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich war die gesammte Zeit auf der Aufnahmestation. Hier stellen sich sowohl geplante Aufnahmen als auch Notfälle vor. Die Station hat 14 Zimmer. Mit Abstand leerreichstes und motivierendstes Tertial im Pj. Super Team, besonders OA und AÄ der Aufnahme. Es wurde das Gefühl vermittelt, man sei wichtiger Bestandteil des Teams. Dementsprechend waren auch die Aufgaben- sofern gewünscht -anspruchsvoll. Aufnahme und Vorstellung von Patienten mit AÄ oder OA. Sonographie, mit anschließender Besprechung mit OA oder AÄ. Morgendliche Visiten unter Aufsicht des OA und AÄ. Auf Station kann man eigene Patienten betreuen. Immer in angenehmer Atmosphäre. Mit Lob wurde nicht gespart, aber auch konstruktive Kritik geäußert. Es kann in die Gastroenterologie und Hämatoonkologie rotiert werden. Wenn man motiviert und lernwillig ist, wird man viel mitnehmen. Obwohl ich Chirurg werden wollte tendiere ich durch das Tertial dazu Internist zu werden.
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