PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Neumuenster, Deutschland · 16 Wochen · Station Stationen 73,34,71 und 72 · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Neumünster insgesamt war ein super Tertial. Bei einigen Ärzten muss man zwar nachfragen um etwas erklärt zu bekommen, dann sind aber alle sehr freundlich. Man ist planmässig zwei Monat in der Allgemeinchirurgie, einen Monat in der Gefässchirurgie und einen Monat in der Unfallchirurgie (OP und Ambulanz) eingeteilt. Dem Unterricht musste man leider manchmal hinterlaufen. Wenn man nachgefragt hat, wurde er allerdings nachgeholt. Ansonsten kann man als Chirurgie PJler, wenn es der OP Plan zulässt, auch den täglichen Unterricht der Inneren Medizin und den Röntgen Unterricht besuchen. Je nach Besetzung der Stationen stand man mehr oder weniger im OP und konnte wenn man die Zeit fand dann eigene Patienten betreuen. Insgesamt gesehen kann man mit ein bisschen Engagement viel lernen!

Bewerbung

über die PJ Tombola der Uni Kiel
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