PJ-Tertial-Bericht am St. Josef - Hospital
Chirurgie
Bochum, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Chirurgie
·
04/2011 – 07/2011
Veröffentlicht am
4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
5
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Es ist wie so oft: die Betreuung hängt davon ab, welcher Arzt für einen zuständig ist. Einige sind engagiert und interessiert, andere merken sich nicht einmal deinen Namen. Leider sind aber alle Assistenten überarbeitet, die Stationen unterbesetzt - da bleibt meist wenig Zeit für Erklärungen.
Insgesamt ist man aber doch nur der "PJler". Genäht habe ich in diesem Tertial nicht ein einziges Mal, Patienten betreut auch nicht. Im OP ist man Hakenhalter, bei nur ganz wenigen Oberärzten darf man mehr machen (ich hatte nicht das Glück). Wenn man Pech hat, wird man für zu schlaffes Haken halten oder Nichtbeantworten von Fragen zusammengefaltet.
Wenn der Unterricht stattfindet ist er meist in Ordnung. Oft fällt er aber aus oder findet nur auf Eigeninitiative statt.
Studientag hat man einen halben pro Woche, den darf man dann zu einem Ganzen alle zwei Wochen zusammenlegen.
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