PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Innere

Kiel, Deutschland · 12 Wochen · Station 1,5,6 · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Ich habe immer nur gehört, dass es in der Inneren im Uniklinikum in Kiel furchtbar sein soll und das trifft bestimmt auch für eine Station (die 7 und einige Stationen im B-Turm) zu, aber ich war mit meiner Rotation voll auf zufrieden. Ich hatte Spaß an meiner Arbeit und habe mich nicht ausgenutzt gefühlt. Der Unterricht fand regelmäßig statt, einzig die Kardiologen hat aus Personalknappheit Mühe einen Unterricht auf die Beine zu stellen. Konnte man aber einfach ansprechen und dann wurde es geregelt. Es gibt keine Studientage, aber man kann Dienste machen und die Dienstfrei-Tage sammeln. Die Dienste sind bei mir immer nett und lehrreich gewesen. Allerdings muss man sich auf allen Stationen selbständig zeigen. Man wird nicht an die Hand genommen. Es wird einem vieles erklärt, aber man muss auch Initiative zeigen.
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