PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen

Anästhesiologie

Essen, Deutschland · 16 Wochen · Station Gyn-OP, Augen-OP, Uro-OP, Ana-Int. · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Ein super Tertial! Ich habe viel gelernt, die Anästhesisten waren sehr nett und haben immer viel erklärt. Es gab viele Seminar nur für uns 4 PJler und wir durften eine Woche Notarztkurs mitmachen. Im OP durfte man unter Aufsicht eigentständig Narkosen einleiten, mit Intubieren etc. und später auch die Narkosen überwachen. Das Highlight war die Zeit auf der Intensivstation, bei einem sehr netten Team mit viel Betreuung. Dort durfte man viele Katheder (ZVKs, Arterien, etc.) legen und hat die Untersuchung von den Intensivpatienten mitübernommen. Der leitende Oberarzt ist sehr nett und bemüht sich sehr, den Studenten die Intensivmedizin näher zu bringen mit sehr gutem Unterricht. Außerdem darf man montags als PJler auf der Intensiv immer mit NAW fahren, falls man interessiert ist. Alle zwei Wochen muss man einen Dienst mitmachen, der aber max. bis 24 Uhr geht und man hat am nächsten Tag frei. OP-Suppe gibts jeden Mittag umsonst, für den der möchte. Meistens hat man aber pünktlich OP-Schluss um noch in der Mensa vorbeizuschauen. Angefangen hat man um 7:15, an den Seminartagen war man bis 13 Uhr im OP und von 14 - 15:30 waren die Seminare. Mo und Fr ging es im OP bis ca. 15:00 Uhr. Ich kann das Anästhesie-Tertial an der Uniklinik nur weiterempfehlen!

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