PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Porz am Rhein

Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 3,1, · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

In dem ganzen Tertial steht eine Tätigkeit im Vordergrund: Blutabnehmen! Trotz des Phlebotomisten nimmt das Blutabnehmen leider viel Zeit in Anspruch! Ansonsten war das Tertial stark abhängig von dem Assistentem, mit dem man auf Station war. Einige waren wirklich super und haben sehr viel erklärt, andere hingegen haben einen mit sinnlosen Arbeiten beschäftigt! Einmal die Woche muss man bis ca. 22h dableiben und in der Ambulanz aushelfen. Das ist wirklich gut, weil man viel lernen kann, auch wenn der Tag dann sehr lang ist. Auch ist man wieder für alle Blutabnahmen und Viggos im Haus verantwortlich. Dafür gibt es dann einen Kompensationstag, den man in der Inneren aufsparen kann. Studientage gibt es ca. 4 Stück pro Tertial, aber erst bei Nachfrage beim Chef.
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