PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leer

Innere

Leer, Deutschland · 12 Wochen · Station C2, B2 · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400 mtl.
Gebühren
300 (Mietkaution)

Erfahrungsbericht

Das PJ in der internistischen und kardiologischen Abteilung im Klinikum Leer ist insgesamt sehr zu empfehlen. PJler werden in den Arbeitsalltag eingebunden ohne aber als Arbeitssklaven oder Dienstboten für weniger interessante Tätigkeiten missbraucht zu werden. Auf den Stationen ist die Betreuung eigener Patienten unter Supervision von Assistenzärzten möglich, Blutentnahmen und Braunülen legen ist dank der Stationsassistentinnen nur selten nötig. Auch ein Einblick in die Diagnostik war immer möglich (Endo, Sono, Echo, Herzkatheter usw), sowie die Mitarbeit in der Patientenaufnahme. Frühstück und Mittagessen sind umsonst und regelmäßig möglich, die Unterkunft ist toll (eigenes Bad und Küchenzeile).

Bewerbung

Bewerbung wie üblich über die MHH
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