PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth
Hämatologie/Onkologie
Fuerth, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 41
·
03/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Auf der Station 41, der onkologischen Station der Medizin 2 (Gastroenterologie) hatte es mir sehr gut gefallen. Es sind nicht nur onkologische Patienten, sondern auch normale oder auch etwas kompliziertere (meist Tumor in Anamnese) gastroenterologische Patienten.
Ein Arzt hat immer besonders versucht auf mich einzugehen und mir etwas beizubringen. Zwar braucht man relativ lange für die Blutabnahmen, aber man lernt auch mit einem Port umzugehen, kann jederzeit in die Funktionsabteilung und bei einem Stationsarzt mit Notarzt fahren. In der Funktion wurde mir auch von den Oberärzten und MTAs viel gezeigt, ich durfte mithelfen. Regelmäßig durfte man bei der Visite mitgehen, jederzeit Fragen stellen, Briefe schreiben.
Fortbildungen werden angeboten von Prof. Worth (med 1) und OA Farnbacher (nachfragen!).
Auf Station durfte ich Aszites und Pleura punktieren und in der Funktion 2 mal Leber biopsieren.
Es hatte viel Spaß gemacht und ich kann die Station nur empfehlen. Dafür, dass es das letzte, verkürzte Tertial war, durfte ich echt viel machen. Wahrscheinlich darf man noch viel mehr, wenn man länger da ist. Sicher kann man auch in die Notaufnahme oder evtl. rotieren.
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