PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth
Chirurgie
Fuerth, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 29, 39
·
12/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Das Chirurgie-Tertial am Klinikum Fürth kann man in Unfall- und Allgemein-/Thoraxchirurgie teilen.
Morgends Blutabnahme/Braunülen legen. Ab 8 Uhr gehts in den OP.
Die Visite der Allgemeinchirurgie läuft ab 7 Uhr, wenn man eigentlich mit der Blutabnahme voll beschäftigt ist. Deswegen bekommt man da leider meist nicht viel mit.
Die Visite der Unfallchir. ist später, da kann man gut mitgehen, wenn man nicht grad in den OP-Plan eingeteilt wurde.
In beiden Disziplinen wird man gut integriert, erst ist man 2. Assistenz bei Operationen, wenn man sich gut anstellt, darf man später auch die 1. Assitenz machen, besonders bei kleineren Eingriffen.
Wenn man nachfragt, geben sich die Ärzte immer Mühe, es einem gut zu erklären.
Es ist möglich, in der Notaufnahme mitzuarbeiten. Bei mehreren Studenten auchmal, einen Spät-/Nachtdienst mitzumachen. Da hat man mit am meisten gelernt. In der Notaufnahme durfte ich z.B. auch selbstständig Wunden nähen.
Statt einem warmen Mittagessen hat man die Möglichkeit sich 2 Brötchen zu holen, grad wenn man weiß, dass man über Mittag im OP steht.
Insgesamt hat es mir gut gefallen, ich habe viel gerlernt, auch wenn Studentenuntericht etwas zu kurz kam. Und ich hab mich vor allem wohl gefühlt.
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