PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Marien
Pädiatrie
Amberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station B9/B0
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Nach einer Einarbeitungszeit von einigen Wochen darf man, unter Supervision natürlich, eigene Patienten betreuen. Sehr gut ist z.B., dass man die Patienten im Idealfall in der Kindernotaufnahme aufnehmen dar und dann den Patienten bis zur Entlassung incl. Brief betreuen kann.
Wenn man Fragen hat oder Hilfe benötigt steht einem immer der eigene "Mentor" zur Seite. Es ist aber immer möglich und auch gerne gesehen direkt den Oberärzten und den Chef Fragen zu stellen.
Man lernt hier direkt das theoretisch erarbeitete Wissen in die Praxis umzusetzen.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Möglichkeit die Patienten jederzeit zu Untersuchungen oder Operationen in anderen Abteilungen begleiten zu können und somit ein Krankheitsbild mit den jeweiligen DD zu verinnerlichen.
Bewerbung
Platzvergabe erfolgt über die Heimatuniversität
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