PJ-Tertial-Bericht am Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost

Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station ITS/Op · 06/2011 – 10/2011

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Insgesamt mein bestes Tertial. Das Tertial ist geteilt in 8 Wochen ITS/8 Wochen Op, wenn man möchte, kann man auch für ein paar Wochen in der Schmerztherapie mitarbeiten (habe ich nicht gemacht, aber bei etwas Interesse darf man wohl viele Schmerzkatheter selbst legen). Auf ITS startet man um 7.15 Uhr mit der Morgenbesprechung und einer kurzen Chefvisite, danach erhebt man bei den Patienten den Status. Zu empfehlen ist, sich an irgendeinen Arzt ran zu hängen, wenn er seine Patienten durchgeht. Ist wesentlich lehrreicher, als wenn man alleine los zieht und innerhalb von 5 Minuten einen Patienten statet. Danach gibts gemeinsames Frühstück. Später werden dann sämtliche Interventionen (Bronchoskopien, ZVK´s, Shaldon-Katheter, Pleurapunktionen, Tracheotomien etc.) durchgeführt. Bei Interesse kann man vieles selbst machen. Der Oberarzt auf ITS ist toll, immer bemüht und freut sich sehr den Studenten was zu erklären. Im Op-Saal startet der Tag mit einer Besprechung um 7.30 Uhr. Danach geht man mit dem Arzt seiner Wahl in den Saal und darf unter Aufsicht von der Einleitung bis hin zur Ausleitung alles machen. Insgesamt ein schönes Tertial, sofern man Engagement und Interesse zeigt.

Bewerbung

Zentrale Vergabe über Herrn Kullmann.
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