PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Innere

Heide, Deutschland · 16 Wochen · Station B2, G3, ZPV, Dialyse, NEF · 08/2011 – 11/2011

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die medizinische Klinik unter Prof. Keck war wirklich eine super Erfahrung! Das gesamte Team bis hin zur Pflege war super nett. Alle waren sehr bemüht ,dass es uns PJlern gefiel. Die Rotation konnten wir uns frei zusammenstellen. Wenn es jm also irgendwo besonders gefiel, konnte er länger bleiben usw. Der Chef war wirklich immer super nett und und zugewandt. Für Probleme gab es immer einen Ansprechpartner. Die Mitfahrt beim Notarzt war freiwillig möglich, egal in welcher Abteilung man war. Man konnte auch in anderen Abteilungen wie z.B Radio hospitieren. Zum Unterricht durfte man jederzeit und auch pünktlicher Feierabend war die Regel. Man durfte insgesamt sehr eigenständig arbeiten, hat aber jederzeit Hilfe von den Assistentenbekommen. der größte Teil meiner Kollegen war vom Krankenhaus und der Inneren begeistert! Im Winter ist Heide zwaretwas trist, aber bei gutem Wetter kann man schön an die Nordsee fahren. Außerdem ist das hauseigene Fitness-Studio mit Sauna und kleinem Schwimmbad für uns gratis. Es war wirklich eine super Zeit da und auch als zukünftigen Arbeitsplatz, wenn mir Hamburg mal zu viel ist, kann ich es mir gut vorstellen!

Bewerbung

inzwischen heißbegehrt, deshalb so n Jahr vorher bewerben!
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