PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Innere

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station M 51 · 08/2011 – 10/2011

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Naja, eine Intensivstation ist schon sehr speziell. Das Problem ist, dass die Assistenten selber so unsicher sind, dass sie keine Zeit haben, dir etwas zu erklären. Das gilt nicht für alle Assistenten, aber wenn man Pech hat, dann erwischt man gerade den Rotationsmonat. Ich hatte leider sehr oft mit Assistenten das Vergnügen, die sehr frisch auf der Intensiv waren. Das machte sich dann so bemerkbar, dass ich teilweise nichts zu tun hatte. Also wirklich GAR NICHTS (Blutabnehmen machen die Schwestern). Aber dafür wird einem manchmal etwas erklärt. Praktisch kann man was machen, wenn der Assistent dich kennt oder mag. Leider kann man da auch Pech haben, dann muss man eben viel nerven und irgendwann lassen sie dich auch was machen, damit du endlich ruhig bist. Wer nicht an Innere interessiert ist und das letzte Tertial vor sich hat, dem kann ich die Intensiv nur empfehlen, man kann schön kreuzen nebenbei, interessiert keinen.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.