PJ-Tertial-Bericht am Pfeiffersche Stiftung Magdeburg

Orthopädie

Magdeburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 2B · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 6
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
410

Erfahrungsbericht

Das war mein erstes Tertial und ich war sehr zufrieden. Es herrscht ein sehr kollegiales Klima und auch als PJ´ler wird man ernst genommen. Man hat leider nicht die Möglichkeit zum Mittag zu essen, aber auf meiner Station hat einer Brötchen mitgebracht und vormittags haben sich alle Ärzte der Station (soweit möglich) zusammengesetzt und ausgiebig gefrühstückt. Für die finanzielle Entschädigung muss man 3-4 Dienste machen (je nach Anzahl der PJ´ler), welche aber nur 3 Stunden dauern. Neben dem obligatorischen Hakenhalten bei Hüftoperationen kann man sich aber viele andere Operationen ansehen und auch assistieren. Sowohl das Stations- als auch das OP-Personal ist sehr freundlich und aufgeschlossen. Einziger großer Nachteil ist die fehlende Weiterbildung. Erst auf Nachfrage beim Chefarzt wurde eine vormals existierende Weiterbildung wieder aufgenommen, jedoch fand diese nur 1 mal im Monat statt, wenn sie nicht ausgefallen ist. Alles in allem aber ein sehr angenehmes Tertial in dem ich mich trotz einiger Überstunden sehr wohl gefühlt habe.

Bewerbung

über die Uni Magdeburg im Anmeldezeitraum (Juni), für Nicht-Magdeburger vielleicht auch vorher möglich. Zuständige im medizinischen Studiendekanat: Fr. Brada
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