PJ-Tertial-Bericht am Royal Prince Alfred Hospital
Pneumologie
Sydney, Australien
·
8 Wochen
·
Station 11 West
·
08/2007 – 10/2007
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Ein Student wird immer einem Registrar zugeordnet mit dem man alles macht: Stationsarbeit, Konsile, Patienten in der Notaufnahme untersuchen, Ambulanz. Je nachdem, wie man sich mit seinem Reg versteht und wie der motiviert ist lernt man sehr viel oder auch gar nichts, weil man nur hinterher rennt. Die Arbeitszeit hängt vom Studenten ab: man geht nachmittags wann man Lust hat, aber bei den freien Tagen ist die Universität streng, die gibt es offiziell nicht. Blutabnehmen und Nadeln legen wird von den Schwestern erledigt und die Arztbriefe werden von den Interns geschrieben. Man kann sich also ganz mit dem Reg auf die Patienten und deren Klinik konzentrieren. Gute Fortbildungen oder Besprechungen gibt es fast täglich für alle Ärzte und Studenten der Station.
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