PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg
Anästhesiologie
Wuerzburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station wechelns
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Einsatz in wechselnden OP´s, von Allgemeinchirurgie über HNO/Ophthalmologie bis zur Gyn war alles dabei. Besonders der Dienst in der Ortho und MKG zeichnete sich durch exzellente Betreuung mit vielen Möglichkeiten und Freiheiten für die PJler aus. Aber auch in sämtlichen anderen Kliniken/Bereichen konnte man haufenweise praktische Fähigkeiten üben.
Ein kurzer Auszug:
- Maskenbeatmung
- Larynxmasken
- Intubieren
- Nadeln legen
- Arterien legen
- Bülau legen
- ZVK stechen
- Spinalanästhesien stechen
Einzig die zwei Wochen auf der anästhesiologischen Intensivstation können je nach Belegung und Anzahl der Notfälle eher fad werden. Die Betreuung hier war halbherzig, an PAtienten wurde man nicht rangelassen.
Alles in Allem ein sehr empfehlenswertes Tertial, in dem man früh schon sehr vieles machen und teilweise selbständig im OP arbeiten darf.
Note 2+
Bewerbung
normalerweise genügend
Plätze vorhanden, Bewerbung kein Problem
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