PJ-Tertial-Bericht am Carl-Thiem-Klinikum

Innere

Cottbus, Deutschland · 16 Wochen · Station M2/3 Hämatologie/Onkologie, M2/1 Endokrinologie/Diabetologie, M4/1 Rheumatologie/Gastroenterologie · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400 Euro "Fahrtkostenpauschale"

Erfahrungsbericht

Jederzeit wieder. Man wird gleichwertig behandelt. Muss nicht nur die "Drecksarbeit" machen. Alle geben sich viel Mühe, einem sämtliche Fragen zu beantworten, die man stellt und wollen einem auch noch Dinge beibringen. Man darf seine Studientage so nutzen, wie man es möchte. In jede Abteilung der Inneren rotieren, wie es einem beliebt, natürlich muss von vorher den eigenen CA und den, der neuen Station noch fragen. Die Wohnung ist für die paar Wochen auch ausreichend, größer als man es erwartet. Das einzige Manko sind wirklich nur die PJ-Fortbildungen. Es lohnt sich in der Regel kaum, dahin zu gehen. Sono-Kurse oder EKG-Kurse bieten sie leider nicht an, es sei denn, man kümmert sich mit den restlichen PJlern selbst.

Bewerbung

über die Uni, offiziell gibt es 40 Stellen für PJler, allerdings werden jedes Semester nur 8 von der Charité verteilt trotz mehr Bewerbern
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