PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Christiane-Dorothea von Erxleben
Unfallchirurgie
Quedlinburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4
·
10/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Sehr lockere Stimmung auf der Station und den Kollegen. Man kann viel knüpfen und nähen lernen. Eigene kleine Ops sind möglich. Kann sich alles anschauen, muss sich meist nur selbst drum kümmern. Man muss halt nur bei den Ops da sein, bei denen auf dem Op-Plan Praktikant steht, der Rest des Tages ist frei einteilbar.
Nachteil ist, dass fast jeden Tag ein oder zwei TEPs(Knie, Hüfte) waren, bei der ein Student dabei sein muss. Teilweise viel Leerlauf.
Zusätzlich zum Festgehalt von 250 Euro gibt es pro Dienst in der Woche (von Dienstende bis 7:00 Uhr am nächsten Tag) 35 Euro, und am Wochenende für 24 h 50 Euro. Der Dienst besteht meist aus assistieren bei Ops, Patienten in der Notfallambulanz aufnehmen oder Flexülen legen. Man wird jedoch selten gerufen, nur wenn wirklich Not am Mann ist. Die Dienste sind freiwillig, aber es sollte schon dafür gesorgt werden, dass immer ein Pjler da ist.
Bewerbung
Studiendekanat
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