PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth

Innere

Fuerth, Deutschland · 12 Wochen · Station 4.Stock · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Innere Tertial im Klinikum war wirklich klasse. Man muss natürlich sagen, dass ich mir das Klinikum bewusst ausgewählt habe, weil ich die Arbeitsatmosphäre und die Wertschätzung als PJler einfach besser finde als an der Uniklinik. Mit der Pflege herrschte zum größten Teil eine sehr gute Verbindung und die Arbeit (Schleusen ziehen, Druckverband anlegen, hier ne Nadel, da mal was anhängen, Patienten nochmal Befunde genauer erklären) war auch sehr geschätzt. Die Stationsärzte haben sich trotz dem hohen Arbeitsaufkommen auf einer teils onkologisch/teils kardio/Pulmologischen Station wirklich Mühe gegeben und auch jede noch so dumme Frage beantwortet. OA-Visite war leider nur 2 x in meinem Tertial, Chefvisite nie. PJ-Unterricht fand keiner statt. Früher gab es wohl mal zumindest einen EKG-Kurs, aber ... Man hatte zwar die Möglichkeit an einer allgemeinen Fortbildung (Nach Arbeitsende) teilzunehmen, aber das war es leider schon. 1x alle 2 Wochen kann man an einer Tumorkonferenz (auch nach 17.00 :) ) teilnehmen.

Bewerbung

Vergabe über das Studiendekanat.
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