PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

HNO

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station variabel · 03/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 2
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
0,00
Gebühren
75 € für Kittel, Hose, Hemd (3x)

Erfahrungsbericht

Sehr ambivalentes Tertial. Stimmung in der Abteilung gut. Zum Einen wird man viel im OP eingeteilt, darf dort auch viel machen. Zum Anderen gibt es reihenweise Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht (Rö-Besprechung, Chefarztvisite, OP-Besprechung) bei denen man nur am Rande als existent wahrgenommen wird und die teilweise bis nach 18 Uhr gehen. Je nach Arzt macht man auf Station recht wenig, oder die ganze Visite alleine unter Supervision. In der Poliklinik kann man wenn grad Platz ist auch mal selbst Patienten betreuen. Häufig hat man allerdings nichts zu tun, muss aber da sein. Zum Umziehen darf man morgens vor dem Arztzimmer warten. Insgesamt irgendwo zwischen supergut und super nervig.
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