PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Neurochirurgie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 13b · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Ein super Tertial. Ich kannte die Stationen 13a+b schon aus einer Famulatur und hab mich bewusst fürs Wahlfach da entschieden. Das Ärzteteam ist sehr nett und auch bemüht einem was beizubringen. Es gibt zwar keinen festen Neurochirurgischen Unterricht, aber auf der 13b nehmen sich die Ärzte wann immer es geht(und manchmal auch wenns nicht geht) Zeit Dinge zu erklären. Man muss natürlich auch Interesse und Engagement zeigen, dann kann man viel mitnehmen und darf auch im OP (je nach Arzt) einiges machen. Bei Bandscheiben-Ops kann man fast immer mit an den Tisch, bei den Köpfen darf man mal mit auf- oder zumachen oder auch mal die ganze Zeit am Tisch bleiben. Auf Station ist man schon mal alleine für die ganzen Aufnahmen zuständig, was auch mal nervig ist. Aber die neurologische Untersuchungstechnik hat man hinterher jedenfalls drauf. Wer sich also für das Fach ein bisschen interessiert, dem kann ich die Neurochirurgie in Altona nur ans Herz legen!
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