PJ-Tertial-Bericht am CHU de Caen

Hämatologie/Onkologie

Caen, Frankreich · 12 Wochen · Station KMT/Station/Ambulanz · 10/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Sehr entspannt! Beginn gegen 9.00, Ende zwischen 13.00 und 14.00! Studientage gibt es offiziell nicht, wenn man aber mal einen Tag frei haben will, kein Problem! Unterricht/Vorlesungen/Praktika kann man besuchen, muss man aber nicht (: Blutabnehmen ist in Frankreich Aufgabe der Krankenschwestern! Habe viele Patienten selbst aufgenommen/untersucht und dann vorgestellt! Hier wird Wert auf die Klinik gelegt! Katheter legen, Knochenmarkspunktionen, alles was auch nur ein bisschen ins "invasive" geht, ist Aufgabe der Assistenzärtze! Zuschauen kann man immer, selber machen ist jedoch schwierig! well, anderes land, anderes system! War erst 4 Wochen auf der KMT, dann 2 Wochen auf Normalstation und dann noch 2 Wochen in der Ambulanz! Mir gegenüber waren wirklich alle, vom Chefarzt bis zur Krankenschwester, sehr sehr nett und haben mir bei Fragen/Problemen stets weitergeholfen! Mir gegenüber wurde nie ein böses Wort geäußert - im Gegenteil, es fanden alle ganz toll, dass sich jemand für ihre Kultur/Sprache etc interessiert! Die Normandie ist eine Reise wert (was man alles anschauen kann -> Reiseführer)! Fazit: Wer sein Französisch verbessern will, dabei nicht vorhat sich zu überarbeiten aber dennoch was lernen will, ist hier genau richtig! Habe mein komplettes Innere Tertial in Caen gemacht. Erst acht Wochen Endokrinologie, dann 8 Wochen Hämatologie. Die Hämatologie ist in einem sehr neuen Gebäude (FEH, femme enfant, hematologie) neben dem großen "Block" untergebracht! Anmerkung: War davor 1 Jahr in Rennes und kannte daher das französische System relativ gut!

Bewerbung

Sehr kurzfristig (knapp 1 Monat vor Beginn meines PJ Tertials) über die Scolarite der Medizinischen Fakultät. Ansprechpartner für mich war Monsieur Etienne Gautié, sehr nett und hilfsbereit! Sehr unbürokratisch und flexibel! Er leitete meine Anfrage an den Chefarzt (Prof. Leporrier->jetzt in Rente, danach war Prof. Troussard/Dr. Reman für meinen stage zuständig) weiter, der dem ganzen auch sofort zugestimmt hat. Nachdem ich nur etwa einen Monat Vorlaufszeit hatte, fand das ganze außerhalb des Erasmus Programms statt (stage individuel, interuniversitaire).

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