PJ-Tertial-Bericht am King Edward Memorial Hospital

Allgemeinchirurgie

Bombay, Indien · 8 Wochen · Station J.V. Hardikar Unit · 10/2006 – 12/2006

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Das Krankenhaus ist ein staatliches Krankenhaus, angegliedert an die Universität Nashik, der man auch zwecks eines Uni-Siegels für die LPA-Bestätigung einen Besuch abstatten muss. Man wird am Anfang des PJs einer Einheit zugeteilt und macht dann die jeweiligen Rotationen - Notaufnahme, Poliklinik, OP, Station, usw. mit. Auf jeden Fall gibt es extrem viel zu sehen und man kann auch viel machen, wenn man will. Die Ärzte sprechen alle sehr gut englisch und somit klappt die Verständigung ziemlich gut. Für Patientengespräche muss man sich allerdings helfen lassen, da die Patienten meist kein englisch sprechen. Zudem ist Bombay eine großartige Stadt, was die Ärzte auch wissen, insofern kann man pünktlich Feierabend machen und auch einiges sehen. Fazit: Immer wieder!

Bewerbung

Total unproblematische Bewerbung, findet man alles auf der Website der Klinik (www.kem.edu). Wie haben uns vier Monate vorher per Post beworben, hatten drei Wochen später eine Bestätigung per Email und als wir dort auf der Matte standen, wussten alle Bescheid und sogar unsere Bewerbung wurde aus einem undefinierbaren Papierstapel gezogen - exzellent, und nicht wirklich typisch indisch... :)
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