PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Dormagen
Innere
Dormagen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Onkologie, Kardio, Notaufnahme
·
06/2011 – 10/2011
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Das KKH Dormagen stellt den PJlern mit Essen, Unterkunft und Aufwandsentschädigung schon eine Menge hilfreicher Dinge zur Verfügung und auch sind PJler grundsätzlich gerne gesehen. Die meißten Ärzte sind persönlich auch sehr nett, aber irgendwie ist die Ausbildungsmoral nicht besonders hoch angesiedelt. Die vorgesehenen Fortbildungen fallen meistens aus und man muss alles, was man wissen will selber einfordern. Wenn man nicht aufpasst nimmt man schnell nur Blut ab und schreibt Briefe. Eigentlich gibt es für die Blutabnahmen extra Schwestern, aber die wissen auch zum Teil ganz gut, wie sie einem das aufs Auge drücken können. Grundsätzlich kann man sich gut einbringen und darf dann auch viel machen. Dabei wird aber leider mehr von dem profitiert, was man schon weiß und einem weniger neues beigebracht.
In der Ambulanz ist der Lernerfolg eigentlich am höhsten, weil man den Patienten, den man (sehr selbstständig) aufnimmt auch immer vorstellen muss, bevor er auf Station geht.
Insgesamt kann man es sicher auch schlechter treffen, gerade, was die Freundlichkeit der Mitarbeiter angeht konnte ich mich echt nicht beklagen. Aber im Hinblick auf die Ausbildung... bin ich etwas enttäuscht.
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