PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Dormagen
Anästhesiologie
Dormagen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP/ Intensivstation
·
02/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Die anzukreuzenden Felder der Tätigkeiten treffen auf die Anästhesie ja nie so ganz zu. Die meiste Zeit hat man natürlich im OP verbracht, konnte aber auch auf der Intensivstation mitarbeiten oder den Notarzt begleiten. Natürlich hat man auch Viggos gelegt oder ist man eine BGA machen gegangen. Aber man durfte auch Arterien und ZVKs legen. Die Betreuung fand eigentlich hauptsächlich durch den sehr engagierten Chefarzt statt, dem es ein großes Anliegen war einem selbstständiges Arbeiten beizubringen. So wurde man an alle Schritte der Einleitung und Narkoseführung systematisch herangeführt. Mit unheimlich viel Ruhe und Geduld wurde einem jeder Zeit die Möglichkeit gegeben auch schwierigere Dinge selber durchzuführen (Plexusanästhesien, ZVK, Arterie, Intubation mit nicht Standarttuben...)
Eine echt zu empfehlende Zeit!
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