PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Ulm

Anästhesiologie

Ulm, Deutschland · 16 Wochen · Station OP und Intensivstation · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 4
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
340

Erfahrungsbericht

Angenehme Atmosphäre im Team. Alle sind sehr bemüht, dass man im OP zum Intubieren kommt und was machen darf. Auch auf der Intensivstation konnte man bronchoskopieren, ZVK legen und schallen. Vor allem die Oberärzte am Safranberg waren besonders bemüht einem viel beizubringen und fragten auch ab.Neben dem Intubieren durfte man hier auch Plexus stechen. Der wöchtentliche Studentenunterricht war eher ein Dialog als Frontalunterricht und man erarbeitete sich die Themen gemeinsam. Eine Woche durfte man auch beim Notarzt mitfahren. Insgesamt ein tolles Tertial mit viel Praxis.
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