PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Itzehoe

Gynäkologie

Itzehoe, Deutschland · 16 Wochen · Station 20/21/24 · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial in Itzehoe hat mir sehr gut gefallen. Alle Ärzte waren bemüht mir etwas beizubringen und bei allen spannenden Fällen durfte ich mit. Eigentlich konnte ich mir aussuchen, was ich gerne machen möchte und wurde nicht in den OP oder zum Briefe schreiben abkommandiert, wenn ich nicht wollte. Das Klima zwischen Ärzten, Hebammen und Pflegepersonal ist sehr angenehm. Im Kreissaal ist man als PJler bei Geburten dabei und hilft bei PDAs, Sectios usw mit. Sonos kann man auch selbstständig nach Einleitung machen. Man ist ca. 1 Monat im Kreissaal bzw. auf der Wöchnerinnenstation eingeteilt. 1 Monat ist man in Ambulanz und OP, 1 Monat auf der gynäkologischen Station und 1 Woche in der onkologischen Tagesklinik.

Bewerbung

mittlerweile gibt es ziemlich viele PJler in Itzehoe. Ich hab mich ein Jahr vorher beworben. Bestimmt geht das auch kurzfristiger. Die Abteilung freut sich über PJler!
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