PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik
Plastische Chirurgie
Tuebingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station E3/E4
·
08/2011 – 10/2011
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Das PJ in der BG Unfallklinik zu absolvieren kann ich nur empfehlen! Wegen den zum Teil eher negativen Bewertungen war ich sehr positiv überrascht:
1. Ein sehr junges Assistenten-Team, mit denen man quasi auf Augenhöhe zusammenarbeitet und (abgesehen vom OP) fast dieselben Tätigkeiten teilt.
2. Ein gut ausgestattetes, modernes Haus mit (da berufgenossenschaftlich) kaum multimorbiden, sondern überwiegend verunfallte, eher junge Patienten.
3. Ein angenehmes, kollegiales Arbeitsklima mit sympathischen und fachlich sehr fitten Assistenz- und Oberärzten, einem renomierter Chef und hilfsbereitem Pflegepersonal
Regelmäßigen Studentenunterricht gibt es nicht, jedoch kann man immer und überall Fragen stellen und sich Zeit nehmen, besondere Fälle nachzulesen.
Alles in allem lernt man viel und arbeitet wirkliche gerne dort. Man wird schnell in die Arbeitsgemeinschaft aufgenommen. Wer Fleiß einbringt, wird mit Wertgeschätzung belohnt.
Bewerbung
Am ersten Tag des Chirurgietertial darf man Wunschfächer (z.B. THG, Neurochirurgie, ...) angeben, welche fast immer berücksichtigt werden. Hier einfach die Hand-, Plastische-, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie (HPRV-Chirurgie) angeben.
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