PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus

Kardiologie

Paderborn, Deutschland · 4 Wochen · Station A3 · 07/2011 – 08/2011

Veröffentlicht am

3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Die Famulatur war leider sehr schlecht. Ich musste die üblichen Aufgaben erledigen wie: -Zugänge legen / Blutentnahme -Aufnahmegespräch für ambulante Patienten durchfühen -Röntgenbesprechung -Visite Jedoch wurde ich leider sehr schlecht behandelt: Der zugewiesende Oberarzt ist einfach sehr unfreundlich, arrogant, cholerisch usw. Er hat die Patienten teilweise angebrüllt wenn Sie nicht schnell geantwortet haben. So wurde ich auch behandelt. Ich sollte immer nur irgendwelche Befunde / Briefe holen. Ich wurde in 4 Wochen von ihm eine einzige medizinsche Sache gefragt. Sonst wurde ich nur links liegen gelassen. Ich wünsche leider keinem Patienten diesen Oberarzt. Die Assistenzärzte waren wirklich sehr nett, aber einfach überfordert. Die Zeit war immer knapp, aber leider konnten Sie wenig deutsch sprechen oder hatten einfach keine Ahnung was sie machen und auch was Sie mit mir machen sollen. In 4 Wochen wurde mit mir kein einziges EKG besprochen. Ein einziges Mal durfte ich mit zum Katheterlabor und auch einmal zum Belastungs-EKG. Das einzig gute war der Chefarzt. Er nimmt sich, falls die Zeit es zulässt, Zeit um mir etwas zu erklären oder einfach ein paar Fragen zu stellen. Er war leider nur 2 von 4 Wochen anwesend.

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