PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Anästhesiologie
Hamburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP, Ambulanz, Intensiv, Notaufnahme
·
08/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Das BWK bietet für ein relativ kleines KH ein recht großes Spektrum.
Mein Aufenthalt war eingteilt in 9 Wochen OP, 1 Woche ZNA, 1 Woche NEF, 5 Wochen ITS. Diese Möglichkeit der Rotation ist echt zu empfehlen und wirklich super. Besonders auch der Einsatz auf dem NEF.
Man wird für den OP-Dienst zunächst einem festen Arzt zugeteilt, was in der Einarbeitung sinnvoll ist. Später kann man dann wechseln, so wie man möchte.
Wenn man sich gut stellt, kann man wirklich alles machen (natürlich abhängig vom jeweiligen Arzt): Einleitung, Narkoseführung etc., Spinale, ZVK, Arterie etc...
Nervig ist allerdings, dass die 5 OPs häufig mit vielen Gästen überfüllt sind, weil bei der Bundeswehr jeder Arzt durch die Anästhesie rotieren muss. Außerdem sind die meisten Oberärzte im OP leider überhaupt nicht an PJs oder gar Lehre interessiert...
Auf der ITS ist es dann deutlich entspannter. Super nette Oberärzte und auch Assistenten. Auch hier kann man viel praktisch machen: ZVK, Arterie...
Bewerbung
ca. 1/2 Jahr zuvor per Mail
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