PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Chemnitz
Allgemeinchirurgie
Chemnitz, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Stat.33 + Küchwald St. 63 + 53
·
12/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400,00
Erfahrungsbericht
In Chemnitz rotiert man in Chirurgie so, wie das vom Studenten gern gewünscht wird. Einfach bei der Bewerbung mit angeben und dann tackten die alles so ein, wie es am besten passt.
Die Allgemeinchirurgie zeichnet sich durch einen netten, aber manchmal mürrischen Chef und einen freundlichen leitenden OA aus. Der Rest des ärztlichen Personals ist etwas seltsam. Ich weiss auch gar nicht warum, aber irgendwie herrscht dort eine komische Stimmung. Man bekommt jederzeit eine Antwort, wenn man etwas fragt, aber von selbst kommen die nicht drauf, etwas zu erklären.
Die Unfallchirurgie/Orthopädie ist sehr arbeitsreich. Man kommt, sofern nicht allzu viele PJler da sind, häufig in den OP, macht da aber nicht sonderlich viel ... zum Zunähen kommt man dann aber doch hin und wieder mal. Ein OA erklärt im OP sehr viel und gern.
In der Gefäßchirurgie war die Stimmung unter den Ärzten mit Abstand am besten. Alles sehr kollegial und locker. Sonderlich viel Arbeiten musste man da auch nicht, es sei denn, man war bei einer der "ewigen" Bypass-OPs mit am Start. Da konnte das auch mal nachmittags etwas länger gehen.
Insgesamt war die Zeit in Chemnitz doch sehr angenehm, vor allem natürlich auch wegen der rundum Versorgung ;-)
Bewerbung
Mit E-Mail ca. ein halbes Jahr im voraus, alles soweit unkompliziert
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